SPD Eichsfelder Kessel

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16.09.2015 in Ankündigungen

Refugees Welcome! Gegen rassistische Hetze!

 
 

27.07.2015 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit

Das Auschwitz nie wieder sei!

 

Am 17 Juli machte ich mich mit sieben anderen Jungsozialist_innen aus Thüringen auf den Weg in das 800 km entfernte Oşwięcim. Dieser Ort ist in der Welt besser bekannt unter dem Namen Auschwitz. Hier wo das größte Verbrechen der Menschheit geschah.

Als wir in der Stadt ankamen sahen wir eine lebendige Stadt mit rund 50.000 Einwohnern. Der Weg in das Lager 1 war schnell gefunden, da auch viele andere Menschen dorthin unterwegs waren. Auf den Weg zu der Gedenkstätte gingen mir bereits viele zuvor gesehene Berichte und Bilder, sowie die der Besuch im KZ Dachau, Buchenwald, Mittelbau Dora durch den Kopf. Der Gang durch das Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ löste bei mir einen kalten Schauer aus. Dieses  Gefühl von Entsetzen nahm von Minute zu Minute zu. Vieles hat man bereits in Dokumentationen und Bildern gesehen. Doch ist es etwas anderes  davor zu stehen und es mit eigenen Augen zu sehen.

 

 

09.12.2015 in Allgemein von SPD Eichsfeld

Offener Brief von Heinz Funke an den Leiter der Polizeiinspektion Eichsfeld

 

Offener Brief von Heinz Funke an den Leiter der Dienststelle Marko Grosa / Polizeiinspektion Eichsfeld

Sehr geehrter Herr Grosa,

der Eichsfelder Lokalpresse vom 4.12.2015 entnehme ich, dass Sie unserem Mitglied Philipp Müller mit einer Strafanzeige wegen Verleumdung drohen.

 

08.11.2015 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Eichsfeld

Philip Müller zum 03.10.2015

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

heute jährt sich zum 25. Mal die politische Einheit Deutschlands. Wie jedes Jahr gibt es dazu zahlreiche Veranstaltungen, Festakte, wie auch heute hier in Heiligenstadt. Nun mag sich manch eine oder einer fragen, muss es denn jedes Jahr wieder sein?

 

 

11.08.2015 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Eichsfeld

(K)eine Sommer-Reise nach Oswiecim

 

Am 17. Juli machte ich mich mit sieben anderen Jungsozialist_innen aus Thüringen auf den Weg in das 800 km entfernte Oşwięcim. Dieser Ort ist in der Welt besser bekannt unter dem Namen Auschwitz. Hier wo das größte Verbrechen der Menschheit geschah.

Als wir in der Stadt ankamen sahen wir eine lebendige Stadt mit rund 50.000 Einwohnern. Der Weg in das Lager 1 war schnell gefunden, da auch viele andere Menschen dorthin unterwegs waren. Auf den Weg zu der Gedenkstätte gingen mir bereits viele zuvor gesehene Berichte und Bilder, sowie die der Besuch im KZ Dachau, Buchenwald, Mittelbau Dora durch den Kopf. Der Gang durch das Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ löste bei mir einen kalten Schauer aus. Dieses  Gefühl von Entsetzen nahm von Minute zu Minute zu. Vieles hat man bereits in Dokumentationen und Bildern gesehen. Doch ist es etwas anderes  davor zu stehen und es mit eigenen Augen zu sehen.

 

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